Hertha BSC treibt die Personalplanungen für die neue Saison weiter voran. Dabei spielt auch Philippe Senderos eine Rolle, wie der “Blick” vermeldet. Der Innenverteidiger wird als möglicher Nachfolger von Josip Simunic gehandelt, der seinerseits mit diversen Teams aus der Premier League in Verbindung gebracht wird. Zwar mag für viele ein Senderos-Transfer nach Berlin unrealistisch erscheinen, doch die Schweizer-Connection könnte es möglich machen.
Denn Hertha-Trainer Lucien Favre kennt Senderos noch von gemeinsamen Tagen beim Schweizer Klub Servette Genf und gilt praktisch als sein Ziehvater. Momentan steht Senderos noch bei Arsenal London unter Vertrag, wurde aber zu Saisonbeginn vom AC Mailand ausgeliehen.
Dort brachte es der 24-Jährige bislang nur auf elf Einsätze und sitzt meistens auf der Bank. Eine Weiterverpflichtung ist wohl kein Thema und ein Wechsel zur Hertha gut vorstellbar.
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