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Arjen Robben wird zwar bis Ende des Jahres keine sportlichen Schlagzeilen mehr schreiben können, dennoch sorgt der Star von Bayern München für Aufsehen. Thema: Rafael van der Vaart, dem er nach dessen Wechsel zu Tottenham Hotspurs eine dicke Träne nachweint.

Arjen Robben © Wikipedia by Paulblank

Wie dicht der FC Bayern an Rafael van der Vaart wirklich dran war, wird wohl nie rauskommen. Zum einen ist zu lesen, dass die Bayern 21 Mio. Euro an Real Madrid für die Dienste des Holländers zahlen wollten, anderswo ist zu lesen, dass gar kein Interesse bestand. Die Wahrheit wird wohl irgendwo in der Mitte liegen. Doch sei es drum. Der offensive Mittelfeldspieler ist für den Schnäppchenpreis von 10 Mio. Euro bei den Tottenham Hotspurs gelandet!

Robben hätte sich über van der Vaart gefreut

Nicht nur zum Ärger vieler Bayern München, HSV, oder Schalke-Fans, die den 27-Jährigen liebend gern im eigenen Team gesehen hätten, sondern auch zur Trauer von Arjen Robben. „Ich habe keine Ahnung, warum er nicht nach München gewechselt ist. Ich hätte mich gefreut, wenn er gekommen wäre. Doch Tottenham hat sich das Juwel geschnappt“, wird der Flügelflitzer im „Daily Star“ zitiert.

Kein Platz für van der Vaart?

Nun ja, mit van der Vaart hätte der FC Bayern sicherlich einen weiteren Topstar in ihren Reihen und zusammen mit Robben, Franck Ribery und van der Vaart eine der stärksten Offensivreihen überhaupt, doch wo hätte FCB-Trainer Louis van Gaal dann Thomas Müller oder Toni Kroos unterbringen können? Zumal der „kleine Engel“ auf den Außen verschenkt ist!

Schade, dass vdV nicht in der Bundesliga gelandet ist, aber mit den Spurs hat er einen aufsteigenden Klub gefunde, dem er mit seinen Qualitäten sehr gut zu Gesicht stehen wird!

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Rafael van der Vaart wird mal wieder beim Hamburger SV gehandelt. Der Edelreservist von Real Madrid soll die vakante Position im offensiven Mittelfeld einnehmen.

Eigentlich hatte Rafael van der Vaart erst kürzlich erklärt, er wolle bei Real Madrid angreifen. Doch nachdem Real-Trainer Jose Mourinho jetzt auch noch Mesut Özil vor die Nase gesetzt hat, wird es schwierig mit einem Stammplatz. Warum also nicht zurück zum HSV?

Kritik an HSV-Einkaufspolitik

Armin Veh würde sich über die Verstärkung genauso freuen wie alle HSV-Fans und besonders Investor Klaus-Michael Kühne. Der Milliardär hatte erst kürzlich die Einkaufspolitik der Hanseaten kräftig kritisiert, vor allem die Verpflichtungen von Gojko Kacar, Heiko Westermann und Dennis Diekmeier, der sich sofort verletzte, konnte Kühne nicht nachvollziehen.

Doch Rafael van der Vaart wäre genau der Typ Spieler, den nicht nur der Milliardär in Hamburg sehen will. Zudem würde ein Last-Minute-Transfer kein großes Problem darstellen, da sich der 27-Jährige bestens in Hamburg auskennt. Außerdem stehen 15 Mio. Euro bereit.

HSV: Geringe Chancen auf Rückkehr von Rafael van der Vaart

Und der HSV ist definitiv besser beraten, wenn man hinter den Spitzen einen Rafael van der Vaart aufbieten kann, als Paolo Guerrero. Der Peruaner soll unter Veh in die Rolle schlüpfen, konnte bislang auf der für ihn ungewohnten Position nicht überzeugen.

Aber es wird wohl beim Wunschdenken bleiben. Zwar steht van der Vaart bei Real Madrid auf der Abschussliste, doch der „kleine Engel“ will um seinen Stammplatz kämpfen!

Eure Meinung: Sollte sich der HSV um eine Rückkehr von Rafael van der Vaart bemühen?

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Der FC Bayern steckt in der Krise. Es ist offensichtlich, dass nach dem total verkorksten Saisonstart Handlungsbedarf besteht. Rafael van der Vaart würde den Bayern gut zu Gesicht stehen, doch warum streuen sich die Verantwortlich bloß gegen eine Verpflichtung?

Rafael van der Vaart © Wikipedia by Paul Blank Der bisherige Saisonverlauf hat klar gemacht, dass die Bayern noch einige Baustellen haben. Neben einem Außenverteidiger (im Gespräch sind u.a. Arne Friedrich von Hertha BSC und John Arne Riise vom AS Rom) und Torwart (Gerüchte um Robert Enke) wäre auch die Verpflichtung eines Spielmachers eine gute Entscheidung. Und der kreative Rafael van der Vaart wäre genau der richtige Spielertyp.

vdV zum Schnäppchenpreis
Zudem sollte der deutsche Rekordmeister nicht lange zögern, da der Niederländer wohl auch für wenig bzw. gar kein Geld zu haben ist. Denn Real Madrid soll bereit sein, vdV ablösefrei ziehen zu lassen. Unverständlich, warum man in München zögert.

Schwache Alternativen
Denn die Alternativen auf der vakanten 10er-Position im Spielsystem von FCB-Trainer Louis van Gaal sind nicht ausreichend.

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Der HSV bastelt eifrig an der Rückkehr von Rafael van der Vaart. Der Niederländer hatte die Hanseaten erst im Sommer Richtung Real Madrid, ist dort aber sehr unzufrieden. Kein Wunder, ist doch der Mittelfeldregisseur mit großen Ambitionen nach Spanien gewechselt, um sich dort aber nur in der Reservistenrolle widerzufinden.

Rafael van der Vaart © Wikipedia Wie Martin Jol, Trainer des Hamburger SV, in der “Welt am Sonntag” bestätigte, sind die Rothosen “ganz dicht an ihm dran”. Doch nicht nur der HSV wird mit van der Vaart in Verbindung gebracht.

Dabei dürfen sich die Hamburger durchaus gute Chancen auf eine Rückkehr des 26-Jährigen ausrechnen. Mit HSV-Verteidiger Joris Mathijsen verbindet van der Vaart eine große Freundschaft und zudem sind die Kassen dank des Verkaufes von Nigel de Jong zu Manchester City für knapp 20 Millionen Euro prächtig gefüllt.

“Wenn Rafael die Entscheidung für sich trifft, Real Madrid wieder zu verlassen und nach Deutschland zurückzukehren, dann kann es für ihn nur einen Verein geben - und das ist der HSV”, sagte Jol. Das bleibt abzuwarten.

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Piotr Trochowski ist beim HSV nach dem Abgang von Rafael van der Vaart richtig aufgeblüht. Der kleine Mittelfeldzauberer überzeugte mit einer starken Hinrunde und hat natürlich Begehrlichkeiten aus dem Ausland geweckt. Dabei sollen vor allem englische Klubs am 24-Jährigen interessiert sein.

Im Sommer bekundete bereits Arsenal London sein Interesse an Trochowski. Nun gesellen sich mit Manchester City und Chelsea London zwei weitere Teams dazu. Ein Wechsel ist vorstellbar, denn der Offensivmann weiß, was er will.

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Rafael van der Vaart ©by Ajax1foto/Photobucket

Rafael van der Vaart ©by Ajax1foto/Photobucket

Nun ist der Wechsel doch perfekt. Nachdem der spanische Meister immer wieder um den 25-Jährigen Mittelfeldspieler gebuhlt hatten, ist in der letzte Nacht eine Einigung erzielt worden.

Rafael van der Vaart wird einen 5 Jahresvertrag unterschreiben und kostet Madrid eine Ablösesumme von etwa 15 Mio. €. Der HSV wird davon allerdings nur etwas mehr als 13 Mio € erhalten, da er 1,6 Mio € an Ajax Amsterdam abgeben muss, die vertraglich immer noch an den Transferrechten beteiligt waren.

Van der Vaart hatte immer wieder mit dem spanischen Rekordmeister koketiert und sich im Frühjahr sogar in dessen Trikot ablichten lassen. Nachdem nun schon früher spekuliert wurde, dass er sich mit den Madrilenen einig sei, scheiterte ein Transfer lediglich an den Hamburgern, die die ursprüngliche Ablösesumme als zu niedrig zurückwiesen. Auf seiner Internetseite gab sich der Niederländer auffällig zurückhaltend, ohne zu verheimlichen, dass ein Scheitern nur am HSV liegen würde. Am Ende dürften wohl alle glücklich sein, van der Vaart, nun bei einem ganz großen Verein gelandet zu sein, Madrid über die Verpflichtung eines sehr starken, wenn auch verletzungsanfälligen Spielers und der HSV, der durch die 13 Mio € Spielraum für weitere Einkäufe, sehr wahrscheinlich in der Offensive, hat.

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Möchte man der spanischen Zeitung „Marca“ Glauben schenken, dürfte Rafael van der Vaart ab der kommenden Saison im Trikot von Real Madrid auflaufen. Der Mittelfeldstar des Hamburger SV würde für eine geschätzte Ablösesumme von rund 20 Millionen Euro in die spanische Hauptstadt wechseln. In den nächsten Tagen treffen sich wohl die Verantwortlichen beider Vereine, um über die genauen Details des Transfers zu sprechen.

Damit hat der Poker um van der Vaart eine entscheidende Wendung genommen, noch am Anfang der Woche hat man über einen Wechsel zu Atletico Madrid spekuliert, worauf der Niederländer seine Loyalität zum HSV betont hatte. Im Team vom deutschen Trainer Bernd Schuster trifft van der Vaart auf weitere Nationalmannschaftskollegen, denn für die Königlichen sind Arjen Robben, Ruud van Nistelrooy und Wesley Sneijder am Ball.

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Kurz vor dem Saisonende häufen sich die Spekulationen um mögliche Transfers und diese Entwicklung wird sich in den kommenden Wochen noch potenzieren.

Pantelic zum VfB Stuttgart

Der extrovertierte Stürmer hat vor einer Woche die Berliner mit horrenden Gehaltsforderungen geschockt und da Pantelic nicht gerade zu den Freunden von Trainer Favre gehört, halten sich die Spekulationen über einen Abschied von Pantelic hartnäckig bei der Hertha. Nun soll sich VfB-Manager Heldt nach einem möglichen Transfer von Pantelic erkundigt haben – wäre auf jeden Fall eine denkbare Variante.

Barbarez zum 1. FC Köln

Dass die Bayer-Fans mit der Spielweise des Bosniers nicht immer einverstanden waren, äußerte sich in lauten Unmutsbekundungen. Nach einer hervorragenden Hinrunde von Barbarez schien alles auf eine weitere Zusammenarbeit hinaus zu laufen, allerdings nach dem Einbruch in den vergangenen Wochen herrscht Funkstille zwischen den Verantwortlichen und Barbarez. Der 1. FC Köln, gerade frisch aufgestiegen, sucht nach möglichen Verstärkungen, um sich dauerhaft in der Bundesliga zu etablieren. Barbarez wäre aufgrund seiner Erfahrung die ideale Person, um die recht junge Mannschaft in der Bundesliga zu führen, aber ob die Fans ihm dort seine Leverkusener Vergangenheit verzeihen, steht ebenfalls in den Sternen.

Johan Elmander zum HSV

Johan Elmander

Der schwedische Stürmer Johan Elmander vom FC Toulouse wurde gerade frisch in den EM-Kader berufen, könnte die Offensive der Hamburger verstärken, die vermutlich nach dieser Saison auf Rafael van der Vaart verzichten müssen. Angeblich soll der Stürmer über eine Ausstiegsklausel verfügen, die ihm einen Transfer ins Ausland ermöglicht. Er wäre definitiv eine Verstärkung für die Hamburger.

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Die erste Hälfte der Bundesliga-Saison 2007/08 ist nun vorüber und der FC Bayern hat sich erwartungsgemäß die Herbstmeisterschaft gesichert. Insgesamt 1530 Minuten hat diese abwechslungsreiche Hinrunde bereits gedauert und es gab immerhin ganze sieben Feldspieler, die über die gesamte Zeit auf dem Platz gestanden haben, wobei es keine zwei Akteure aus einem Verein geschafft haben.

Etwas überraschend gehört der Berliner Malik Fathi zu den Dauerbrennern der Liga. Der 24 jährige hat sich in den wechselnden Systemen von Trainer Favre als eine Konstante herausgestellt. Er konnte in dieser Hinrunde auch endlich sein zweites Bundesliga-Tor erzielen und war in einer immer schwächer werdenden Hertha-Elf immer einer der Besten.

Durchgesetzt hat sich auch der Argentinier Martin Demichelis im Bayern-Star-Ensemble. Ob in der Innenverteidigung neben Lucio oder im defensiven Mittelfeld neben Mark van Bommel, der Defensiv-Spezialist erfüllte stets seine Aufgabe. In seiner fünften Saison beim FC Bayern hat er sich endlich als Stammspieler durchgesetzt.

Weniger verwunderlich sind die zahlreichen Einsätze von Mario Eggimann vom Karlsruher SC und Naldo vom SV Werder Bremen. Beide Akteure gehören schon seit Jahren zum Stamm ihrer Teams und gelten innerhalb der Team-Hierarchie sogar als Führungsspieler, wobei Eggimann die Funktion des Kapitäns beim KSC ausfüllt.

Bei den Aufsteigern konnten sich Orestes von Hansa Rostock und Igor Mitreski von Energie Cottbus als Stammkräfte im Fußball-Oberhaus etablieren. Beide kämpfen zwar mit ihren Mannschaften gegen den Abstieg, konnten aber in einzelnen Spielen nachweisen, dass sie zu recht in der Bundesliga aktiv sind.

Etwas unscheinbarer agiert beim Hamburger SV Joris Mathijsen. Immer wieder ist von Raphael van der Vaart oder Ivica Olic die Rede und ganz heimlich hat sich der stille Holländer zur Stammkraft gemausert. Zusammen mit Bastian Reinhardt bildet ein selten zu überwindendes Abwehrbollwerk im Konstrukt von Trainer Stevens.

Mal sehen, wem es von diesen Akteuren gelingt, auch am Ende der Saison vollständig alle Bundesligaminuten absolviert zu haben.

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Am letzten Spieltag stellte Rafael van der Vaart den Rekord von Uwe Seeler ein. Van der Vaart schoss in sieben aufeinander folgenden Bundesligaspielen jeweils ein Tor. Dieses Kunststück gelang zuletzt nur “Uns Uwe”. Grund genug, um mit Van der Vaart in die zweite Vertragsrunde zu gehen.

“Wir haben weiterhin den Wunsch, dass Rafael noch lange bei uns bleibt”, sagte Bernd Hoffmann dem “kicker”.

Bereits im Frühjahr wurden die Vertragsverhandlungen seitens van der Vaart abgebrochen und es begann der”Zirkus an der Elbe” und endete fast in einem Eklat, als sich van der Vaart mit einem Trikot von Valencia fotografieren ließ und auf einen sofortigen Wechsel nach Valencia drängte. Nachdem sich die Wogen langsam geglättet haben und van der Vaart wieder auf Höchstleistung spielt, wird der Publikumsliebling wieder “zum weißen Engel”.

Aus diesem und natürlich auch aus finanziellen Gründen möchte der Vorstand van der Vaart ein neues Vertragsangebot vorlegen. Denn wenn nicht, kann Rafael für eine festgeschriebene Ablösesumme von lächerlichen 1,5 Mio € nach der nächsten Saison Hamburg verlassen. Sein Marktwert dürfte aber in seiner momentanen Verfassung um die 15 Mio € liegen. Diese Summe würden die Hamburger aber nur bekommen, wenn sie ihn im Winter oder nach dieser Saison verkaufen würden. Dabei kommt ein Wechsel im Winter anscheinend für beide Seiten nicht in Frage.”Wenn ich eine Saison bei einem Verein angefangen habe, möchte ich sie dort auch beenden.”wird Rafael van der Vaart zitiert.

Der HSV könnte das selbe versuchen, was Werder Bremen bei Diego gelungen ist. Diego trumpfte mit seiner Leistung in Madrid richtig groß auf, dass sogar van Nistelroy nach dem Spiel von ihm schwärmte. Und es kam, was kommen musste, Diego stand bei den Madrilenen auf der Wunschliste ganz weit oben. Nur drei Tage später hatten die Bremer den Vertrag mit Diego um ein weiteres Jahr verlängert. Diego bekommt jetzt doppelt soviel Geld als vorher und Bremen dürfte sicherlich bei einem frühzeitigen Wechsel die doppelte Ablösesumme bekommen. Und ich kann mir nicht vorstellen, dass Diego bis 2010 in Bremen bleiben möchte, wenn Barcelona, Real Madrid und Chelsea mit den Blankoschecks wedeln.

Das gleiche dürfte auch für van der Vaart gelten. Also kann man sagen, dass eine eventuelle Vertragsverlängerung mit van der Vaart wirtschaftlich sehr sinnvoll wäre. Den sportlichen Sinn brauch ich ja nicht weiter erwähnen, den sieht man ja an jedem Spieltag.

Letztenendes wäre eine Verlängerung für beide Seiten sehr lukrativ

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