Es ist perfekt: Sami Khedira wechselt vom VfB Stuttgart zu Real Madrid. Die Königlichen zahlen für den defensiven Mittelfeldspieler knapp 14 Mio. Euro. Khedira, der beim VfB noch Vertrag bis 2011 hatte, hat bei Real einen Fünf-Jahres-Vertrag bis 2015 unterschrieben, der im jährlich ein Gehalt von 2,5 Mio. Euro netto einbringen soll. Ein mutiger und angesichts der Konkurrenz gewagter Schritt.
Der 23-Jährige war Wunschspieler von Real-Trainer Jose Mourinho, der in ihm die perfekte Besetzung fürs defensive Mittelfeld sieht. Doch auch wenn Khedira von „The Special One“ höchstpersönlich auserkoren wurde, ist der Wechsel vom VfB Stuttgart zu Madrid nicht ungewagt.
Große Konkurrenz für Khedira in Madrid
Denn naturgemäß ist die Konkurrenz bei den Königlichen riesengroß – nicht umsonst hat Real Madrid den Anspruch, die besten Spieler der Welt im Kader zu haben. Seine direkten Konkurrenten im defensiven Mittelfeld heißen Xabi Alonso, Lassana Diarra, Mahamadou Diarra und Fernando Gago. Alonso ist wohl gesetzt und Khedira hat sicherlich die besten Chancen, den Platz neben ihm einzunehmen. Doch Khedira muss sich erst an sein neues Umfeld und die Sprache gewöhnen. Das geht nicht von heute auf morgen. Und zudem hat er nur eine sehr kurze Vorbereitungszeit, bis die Saison in Spanien losgeht.
Doch wenn man Khedira etwas Eingewöhnungszeit gibt, wird er bei Real Madrid seinen Weg gehen. Was glaubt ihr: Wird sich Sami Khedira bei Real Madrid durchsetzen?
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30. Juli 2010

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Die starken WM-Auftritte der deutschen Nationalmannschaft wecken erwartungsgemäß bei den internationalen Topklubs Begehrlichkeiten. Demnach stehen Lukas Podolski und Sami Khedira bei englischen Teams ganz oben auf der Liste!
Beim 1. FC Köln pfui, in der Nationalmannschaft hui! Die zwei Gesichter von Lukas Podolski sind ein Phänomen. Davon scheint sich Manchester City aber nicht beirren zu lassen. Denn die Engländer haben Interesse an einer Verpflichtung des linken Flügelstürmers bekundet. Angeblich soll dem 25-Jährigen bereits ein konkretes Angebot von ManCity vorliegen. Beim Scheichklub dürfte Podolski garantiert einiges mehr verdienen als beim 1. FC Köln.
ManCity bietet 20 Mio. für Lukas Podolski
Aber auch in Sachen Ablösesumme werfen die Citizens in gewohnter Manier mit dem Geld um sich: satte 20 Mio. Euro ist den Engländern Lukas Podolski wert, der auch schon mit Juventus Turin in Verbindung gebracht wurde! Angesichts dieser Summe dürfte man in der Domstadt durchaus über einen Verkauf nachdenken, insofern denn auch der Spieler wechseln will.
Chelsea und Manchester United wollen Sami Khedira
Mit Sami Khedira steht zudem ein weiterer deutscher Nationalspieler bei englischen Klubs auf der Wunschliste. Wie die „The Sun“ berichtet buhlen mit Manchester United und dem FC Chelsea zwei Schwergewichte der Premier League um den defensiven Mittelfeldspieler, der eine überragende WM spielt. Bei Chelsea könnte der 23-Jährige in die Fußstapfen von Michael Ballack treten.
Khediras Vertrag beim VfB Stuttgart läuft im Sommer 2011 aus, dann könnte er ablösfrei wechseln, was für VfB-Trainer Christian Gross eine „schmerzhafte“ Vorstellung wäre. Daher ist ein sofortiger Wechsel durchaus wahrscheinlich. Als Ablöse sind rund 14 Mio. Euro im Gespräch!
Eure Meinung: Podolski zu ManCity, Khedira zu ManUtd oder FC Chelsea – würden sich die beiden in England durchsetzen?
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6. Juli 2010

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Der FC Bayern will sich in der Talentschmiedes des VfB Stuttgart bedienen und Sami Khedira an die Isar lotsen. Ein Wechsel im Sommer scheint nicht unrealistisch, wobei auch internationale Topteams mit den Hufen scharen.
Nach dem FCB-Trainer Louis van Gaal den Kader in der Winterpause ordentlich ausgedünnt hat, gilt nun das Augenmerk auf neue Spieler. Angeblich hat der Rekordmeister einen Wunschkandidaten beim VfB Stuttgart. Sami Khedira lautet das Objekt der Begierde.
Der zentrale Mittelfeldspieler mit defensiver Ausrichtung wäre ein geeigneter Kandidat, um in die Fußstapfen von Bayern-Kapitän Mark van Bommel zu treten. Der Vertrag des Niederländers läuft aus und es ist mehr als fraglich, ob dem 32-Jährigen der gewünschte Zwei- oder Drei-Jahres-Vertrag vorgelegt wird. Schließlich ist eine Verjüngung geplant und man mit Anatoli Timoschtschuk noch einen weiteren Spieler in der Hinterhand.
Robben pro van Bommel
Sollte am Bayern-Interesse an Khedira was dran sein, stehen für van Bommel die Zeichen klar auf Trennung – sehr zum Leidwesen von dessen Landsmann Arjen Robben, der auf einen Verbleib des Leitwolfs hofft. Doch Khedira wäre von seiner spielerischen Klasse reif für die Bayern.
VfB auf Verkauf eingestellt
Der 22-jährige Nationalspieler bringt einiges an Erfahrung mit und dürfte sich seinerseits auch nach einer neuen sportlichen Herausforderung sehnen. Spätestens 2011, wenn sein Vertrag ausläuft.
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12. Januar 2010

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