Nach vier Jahren Bundesliga-Abstinenz feiert der SC Freiburg jetzt endlich wieder sein Comeback. Auch ein Verdienst von Simon Pouplin. Zeit, den Torwart der Breisgauer mal etwas genauer vorzustellen.
Zum Saisonbeginn 2008/09 wechselte Pouplin von Stade Rennes für rund 400.000 Euro nach Freiburg. Durchaus überraschend und aus Sicht der Freiburger ein absoluter Toptransfer. Schließlich gilt der Franzose in seiner Heimat als großes Talent und spielte in der ersten Liga. Doch in Rennes drohte ihm die Bank und so entschloss er sich, in Freiburg, über den Umweg 2. Liga, sein Glück zu versuchen. Und die Rechnung ging auf.
Stärken von Pouplin
Schnell sicherte sich der 24-Jährige den Stammplatz im Kasten der Dutt-Elf und überzeugte Woche für Woche mit starken Leistungen. Pouplins größte Stärke ist die gute Strafraumbeherrschung, seine hervorragenden Reflexe und zudem strahlt er Ruhe aus. Besonders für Torhüter eine wichtige Eigenschaft.
Auch einen Rückpass seiner Mitspieler weiß der ehemalige U21-Nationalspieler in ordentlicher Manier zu verwerten, da er auch im Fuß über viel Ballgefühl verfügt. Pouplin ist zusammengefasst ein starker Rückhalt – kein Wunder, schließlich trainierte er in Rennes mit dem Weltklassekeeper Petr Cech zusammen.
Vorbildlicher Profi
Beim SC Freiburg fühlt sich der modebewusste Franzose rundum wohl. Was nicht zuletzt an der Nähe zur Heimat und an einigen französisch sprechenden Mannschaftskollegen liegt.


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