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Talente aus Japan liegen voll im Trend. Nun will sich auch der VfB Stuttgart auf dem asiatischen Markt bedienten und hat Interesse an Takashi Inui bekundet. Am Offensivspieler sind aber gleich mehrere Bundesligisten dran.

Shinji Okazaki. Foto: Wikipedia/jeollo Bekommt die schwäbische Japan-Fraktion Zuwachs? Wenn man italienischen Gerüchten glaubt, ist es zumindest nicht ganz abwegig. Denn nach dem der VfB Stuttgart mit Shinji Okazaki bereits in der letzten Saison gute Erfahrung gemacht hat, soll mit Takashi Inui ein weiterer Spieler aus Fernost verpflichtet werden.

Takashi Inui: Neuer Offensivspieler für VfB Stuttgart?

Der 23-Jährige von Cerezo Osaka gilt als technisch beschlagen und misst gerade mal eine Körpergröße von 1,69 Meter. In seiner Heimat wird der Nationalspieler als großes Talent gefeiert und konnte jüngst in der asiatischen Version der Champions League mit 6 Toren in 7 Spielen für Furore sorgen.

Doch natürlich haben auch andere Klubs aus der Bundesliga ihre Finger im Spiel. So werden neben dem VfB Stuttgart auch der FC Schalke 04, 1. FC Köln und Zweitligist VfL Bochum als potentielle Interessenten gehandelt. Die Schwaben sollen sehr gute Karten im Transferpoker um Takashi Inui haben und könnten eine mögliche Verpflichtung durch den bevorstehenden Verkauf von Christian Träsch locker stemmen. Der Mittelfeldspieler wird den VfB höchstwahrscheinlich Richtung VfL Wolfsburg verlassen und dabei um die 10 Millionen Euro in die Kassen spülen.

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Gelingt dem Hamburger SV ein echter Transfercoup? Denn die Hanseaten sind an einer Verpflichtung vom Schweizer Toptalent Xherdan Shaqiri interessiert. Der offensive Wirbelwind vom FC Basel ist in ganz Europa heiß begehrt, doch ein Wechsel zum HSV würde dem 19-Jährigen in seiner Entwicklung sicher nicht schaden.

Xherdan Shaqiri ist zählt zurecht zu den begnadetsten Fußball-Talenten auf dem europäischen Kontinent. Nun will sich auch der HSV um eine Verpflichtung des kleinen Flügelflitzers einmischen. Der Schweizer Nationalspieler passt perfekt ins neue Anforderungsprofil der Rothosen, die unter ihrem neuen Sportdirektor Frank Arensen gleich zahlreiche Chelsea-Jungspunde (Jeffrey Bruma, Michael Mancienne, Jacopo Sala und Gökhan Töre) verpflichteten. Shaqiri wäre aber zweifelsohne der absolute Toptransfer.

Shaqiri könnte beim HSV weiter reifen

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Der FC Bayern hat mal wieder Interesse an einer Verpflichtung von Erik Lamela. Der 19-Jährige gilt als argentinisches Wunderkind und könnte die Offensive der Bayern weiter beleben.

Karl-Heinz Rummenigge. Foto: Wikipedia/Mlucan Erik Lamela ist in der Offensive vielseitig einsetzbar und könnte den Konkurrenzkampf beim FC Bayern erhöhen. Die italienische Sportzeitung „Gazzetta dello Sport“ vermeldet, dass Karl-Heinz Rummenigge bei River Plate Buenos Aires schon Mal vorgefühlt haben soll.

Erik Lamela: Zahlt Bayern München 30 Mio. für Wunderkind?

Beim argentinischen Traditionsverein steht das Wunderkind unter Vertrag, scheint aber einem Wechsel nach Europa nicht abgeneigt. Doch eine mögliche Verpflichtung von Erik Lamela, der schon als neuer Lionel Messi gefeiert wird, würde dem FC Bayern eine ordentliche Stange Geld kosten. Nicht weniger als 30 Millionen Euro werden als Ablösesumme gehandelt. Viel Geld für einen 19-Jährigen. Eigentlich ist der FC Bayern nicht dafür bekannt, solche horrenden Summen für einen Youngster auszugeben. Zumal gerade die Offensive des Rekordmeisters vorzüglich besetzt ist. Doch langfristig wäre die Investition in Lamela sicherlich sinnvoll.

Dennoch: Bevor der FC Bayern viel Geld für einen talentierten Südamerikaner ausgibt, wäre es ratsamer, das Geld in die Abwehr zu stecken. Schließlich sucht man immer noch einen neuen Innenverteidiger.

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Zwar läuft es beim Hamburger SV alles andere als rund, aber dennoch bleibt Tunay Torun weiter sehr begehrt. Am türkischen Offensiv-Juwel soll nun der VfB Stuttgart starkes Interesse haben. Aber auch Galatasaray Istanbul mischt mit.

Bruno Labbadia © Marcl1984 / Wikipedia

Tunay Torun liebäugelt mit einem Abschied vom HSV. Nach seinem Kreuzbandriss kam der Offensivallrounder nur zu zwei mageren Kurzeinätzen für die Rothosen, in denen er aber gleich zweimal als Vorbereiter glänzen konnte. Der Vertrag des 20-Jährigen läuft zum Saisonende aus und eine Verlängerung ist derzeit fast ausgeschlossen.

Torun Wechsel zum VfB: Das würde passen

Gut möglich, dass Torun beim VfB Stuttgart landet. Wie die „Stuttgarter Nachrichten“ berichten, haben die Schwaben starkes Interesse am großen Talent. Für einen Wechsel nach Stuttgart sprechen gleich zwei Aspekte. Einerseits passt Tunay Torun als junger, entwicklungsfähiger und technisch starker Spieler genau ins Anforderungsprofil des VfB Stuttgart, anderseits würde er dort auf Trainer Bruno Labbadia treffen. Unter dem Ex-HSV-Trainer Labbadia hatte Torun den Durchbruch in der Bundesliga geschafft.

Galatasaray Istanbul lockt Torun

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Julian Schieber vom 1. FC Nürnberg gehört zu den positiven Überraschungen der Hinrunde. Der Stürmer hat großen Anteil daran, dass die Franken zur Halbzeit im gesicherten Mittelfeld überwintern.

Julian Schieber. Foto: Wikipedia by Magnus Manske

Mit Julian Schieber hat der 1. FC Nürnberg einen richtigen Glücksgriff gelandet. Der 21-Jährige kam auf Leihbasis vom VfB Stuttgart und hat in Nürnberg voll eingeschlagen und überzeugt. Somit kann der Stürmer zu den Gewinnern der Hinrunde gezählt werden.

Julian Schieber: Fränkische Lebensversicherung

Ohne Schieber stünde der Club wohl nicht da, wo er jetzt steht: Nämlich mit 22 Punkten und einem Vorsprung von 7 Zählern auf den Relegationsplatz auf dem 12. Platz. Schieber kann im Kader von Trainer Dieter Hecking wohl als der einzige Angreifer bezeichnet werden, der in der Hinrunde seine Bundesligatauglichkeit unter Beweis gestellt.

Schieber: Torjäger als Vorlagengeber

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Gylfi Thor Sigurdsson gehört zu den positiven Überraschungen der Hinrunde. Den Mittelfeldspieler von 1899 Hoffenheim hatten dabei nur die wenigsten auf dem Zettel.

In der Hinrunde der Bundesliga sorgten in erster Linie Stürmer wie Theofanis Gekas (Eintracht Frankfurt), Andre Schürrle (FSV Mainz 05), Papiss Demba Cisse (SC Freiburg) oder Didier Ya Konan (Hannover 96) für Furore und zählten zu den Shootingstars.

Gylfi Thor Sigurdsson Doch auch 1899 Hoffenheim hat mit Gylfi Thor Sigurdsson einen echten Transfercoup gelandet.

Sigurdsson: effektiver Torjäger

Zwar ist der Isländer, der vor der Saison für satte 5,2 Millionen Euro vom FC Reading zu den Kraichgauern kam, ein klassischer offensiver Mittelfeldspieler. Doch dabei überzeugt Sigurdsson mit einer ungemeinen Torgefahr.

In der Hinrunde kam der 22-Jährige auf insgesamt 13 Einsätze in der Bundesliga – neunmal wurde er eingewechselt – und erzielte stolze sechs Tore. Im Schnitt erzielte Sigurdsson alle 92 Minute einen Treffer. Ein ganz starker Wert für einen Mittelfeldspieler.

Freistoßspezialist Sigurdsson

Der 1,86m große Rechtfuß ist ein ausgemachter Freistoßspezialist. Bislang war bei 1899 Hoffenheim in erster Linie Sejad Salihovic dafür verantwortlich, doch dank Sigurdsson ist man bei Standards unberechenbarer und somit gefährlicher. Zudem überzeugt er durch eine starke Spieleröffnung und sicheres Passspiel.

1899-Coach Ralf Rangnick musste sich wahrscheinlich viel Kritik gefallen lassen, wie man über 5 Millionen Euro für einen Nobody ausgeben kann. Doch der Trainer hat erneut seinen guten Riecher für Talente bewiesen.

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Heung Min Son vom Hamburger SV gehört zu den interessantesten Neuentdeckungen dieser Saison. Der 18-Jährige Koreaner sorgte in den letzten fünf Bundesligaspielen für viel Furore und belebte das Offensivspiel des HSV.

Hamburger SV. HSV. Foto: Flickr/Madebyr.de

Die meisten hatten Heung Min Son vor dieser Saison nicht auf dem Zettel. Doch nachdem der Stürmer schon in der Vorbereitung in Testspielen wie gegen den FC Chelsea London sein Talent unter Beweis stellte, wurde der Youngster schnell zum Hoffnungsträger der „Rothosen“. Dabei hatte sich der HSV bereits im Sommer 2008, als Son aus der Jugend des FC Seoul verpflichtet wurde, die Dienste des damals 16-Jährigen Rohdiamanten gesichert.

Heung Min Son von Verletzung gebremst

Doch aller Anfang ist schwer. So hatte Heung Min Son Probleme mit der Integration und wurde nach nur einer Saison wieder Richtung Südkorea ausgeliehen, bevor er in diesem Sommer einen Neuanfang startete und sich schnell in die Herzen der HSV-Fans und Mannschaftskollegen zauberte.

Der steile Aufstieg von Heung Min Son wurde zu Saisonbeginn aufgrund eines Mittelfußbruchs jedoch jäh unterbrochen. Doch der wendige Offensiv-Allrounder zeigte sich nach der Auskurierung seiner Verletzung weiter von seiner besten Seite und stand in den letzten fünf Bundesliga-Spielen gleich dreimal in der Startelf. Gegen den 1. FC KölnHannover 96 und erzielte Son dabei drei Tore.

Stärken von Heung Min Son: Spieltyp wie Shinji Kagawa

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Mateo Kovacic ist eines der größten Talente in Kroatien. Der 16-Jährige wird mit Vorschusslorbeeren überschüttet und schon mit Superstar Lionel Messi verglichen. Nun sollen Bayern München und der VfB Stuttgart um den Nachwuchsstar buhlen.

VfB Stuttgart. Foto: Flickr/paehder Mateo Kovacic ist im offensiven Mittelfeld zu Hause. Dabei kann der Teenager sowohl im Zentrum als auch auf den Außenbahnen für viel Furore sorgen. Am wohlsten fühlt sich der Kroate von Dinamo Zagreb auf den Flügeln, wo er seine große Stärke am besten ausspielen kann. Denn Kovacic ist ein exzellenter Techniker, wieselflink und kann außergewöhnlich dribbeln. Attribute, die an Lionel Messi erinnern. Und so wird auch der Youngster in seiner Heimat „kroatischer Messi“ genannt.

Kein Wunder, dass der Jungstar das Interesse einiger europäischer Klubs auf sich gezogen hat. Aus der Bundesliga sind vor allem der FC Bayern München und VfB Stuttgart auf das Offensiv-Juwel aufmerksam geworden. Beide Klubs wollen sich bei Zeiten mit einer Verpflichtung von Kovacic befassen. Aber auch Inter Mailand, Ajax Amsterdam und Juventus Turin sollen am Mittelfeldspieler, der noch auf sein Profidebüt in der ersten Mannschaft von Dinamo Zagreb wartet, interessiert sein.

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Hat der FC Bayern ein Auge auf Xherdan Shaqiri vom FC Basel geworfen? Möglich, wenn man die Aussagen von Louis van Gaal nach dem Champions-League-Spiel gegen die Schweizer richtig deutet.

Thorsten Fink. Foto: Wikipedia/Eastfrisian

Xherdan Shaqiri hat sich mit seinem starken Champions-League-Auftritt auf den Wunschzettel des FC Bayern München gespielt. Das 18-jährige Ausnahmetalent vom FC Basel überzeugte dabei nicht nur mit seiner exzellenten Technik.

Xherdan Shaqiri erinnert an Arjen Robben

Der Schweizer mit albanischen Wurzeln verfügt über eine tolle Übersicht und Tempo-Dribblings im Stile eines Arjen Robben. In der Offensive ist der Mittelfeldspieler eine Allzweckwaffe und weiß zudem mit messerscharfen Flanken und seinem großen Zug zum Tor zu überzeugen.

Kein Wunder, dass Xherdan Shakiri schon vorher dem Duell zwischen dem FC Basel und Bayern München (1:2) das Interesse vom Hamburger SV und Borussia Dortmund geweckt hat. Auch in München ist man auf das riesige Talent mit einer eher kleinen Körpergröße von 1,70 m aufmerksam geworden.

Van Gaal: „Besser, ich halte den Mund“

So erklärte Bayern-Coach Louis van Gaal nach dem Spiel: “Wenn ich jetzt etwas sage, heißt es sofort, ich hätte Interesse an Shaqiri. Das gäbe viel Druck für den Jungen. Deshalb ist es besser, ich halte den Mund.” Der Transferpoker ist eröffnet.

Und eins steht fest. Spätestens nach dieser Saison wird Shaqiri den FC Basel und die Schweiz verlassen und sich der Herausforderung einer größeren europäischen Liga stellen. Die Bundesliga wird in garantiert mit offenen Armen empfangen.

Xherdan Shaqiri: Bei welchem Bundesliga-klub könnt ihr euch den Shootingstar vorstellen? Bayern München, BVB oder doch woanders?

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Andre Schürrle wechselt vom FSV Mainz 05 zum Ligarivalen Bayer Leverkusen. Für den talentierten Stürmer legt der Werksklub 8 Mio. Euro auf den Tisch.

Andre Schürrle zählt zu den hoffnungsvollsten deutschen Sturmtalenten. Beim FSV Mainz hat der 19-Jährige sein Können schon in der letzten Saison unter Beweis gestellt und schnell die Aufmerksamkeit anderer Klubs auf sich gezogen. Nun steht fest: Der Shootingstar wird ab der kommenden Saison für Bayer Leverkusen auf Torejagd gehen.

Andre Schürrle. Foto: Mathias Sichting by Wikipedia Andre Schürrle. Foto: Mathias Sichting by Wikipedia

Bayer sticht FC Bayern und Manchester United aus

Dabei zahlt Bayer eine Ablösesumme von 8 Mio. Euro und erhält ab dem Sommer 2011 einen Fünf-Jahres-Vertrag. Zuvor kursierten Gerüchte, wonach die Ablöse 11 Mio. Euro beträgt, doch nun wurde die Summe nach unten korrigiert. Dennoch darf sich Mainz über eine Rekordablöse freuen, was den Verlust von Andre Schürrle sicherlich erträglicher macht.

Doch der Stürmer ist reif für einen Wechsel zu einem größeren und ambitionierten Klub. Dabei hätte der U-19-Nationalspieler auch durchaus zum FC Bayern München oder Manchester United gehen können, die beide Interesse an Schürrle bekundet. 1899 Hoffenheim war ebenfalls im Rennen.

Starke Konkurrenz für Andre Schürrle

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