Ilkay Gündogan gehört beim 1. FC Nürnberg zu den Aufsteigern der noch jungen Saison. Es ist durchaus möglich, dass der 19-Jährige öfters in der Startformation der Franken zu sehen ist und sich weiter ins Rampenlicht spielt. Wir wollen euch den talentierten Mittelfeldspieler etwas genauer vorstellen.
Ilkay Gündogan wurde am 24. Oktober in Gelsenkirchen geboren. Und wie für Kindern aus dem Ruhrpott typisch, entwickelte auch der Deutsch-Türke eine große Liebe für den Fußball. Er spielte bei mehreren Vereinen in der Jugendabteilung, natürlich auch beim FC Schalke 04.
Nürnberg schlägt zu
Zwischen 2005 und 2008 kickte Gündogan in der Jugend des VfL Bochum, bevor sich der 1. FC Nürnberg in der Winterpause 2008/09 für 500.000 Euro die Dienste des offensiven Mittelfeldspielers sicherte. Sein Debüt im Profifußball gab er für den damaligen Zweitligisten am letzten Spieltag gegen 1860 München.
Debüt in der Startformation
In der Vorbereitungen wusste Gündogan jedoch voll zu überzeugen und so würdigte FCN-Trainer Michael Oenning seine Leistungen und setzte den Youngster bereits an den ersten beiden Spieltagen ein. Gegen Eintracht Frankfurt feierte er zudem ein sehr gelungenes Debüt in der Startformation und empfahl sich für weitere Einsätze in der ersten Elf.
Gündogans Stärken
Gündogans Stärken sind seine gute Technik und sein enormes Spielverständnis. Tore vorzubereiten, ist dabei seine größte Leidenschaft.
Auch wenn Gündogan erst 19 Jahre alt ist, dürfte fest stehen, dass er das Zeug für eine große Karriere hat. Und wer weiß, wo ihn der Weg nach 2012 hinführt. Solange läuft nämlich noch sein Vertrag beim Club.
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19. August 2009

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Der Hamburger SV hat in der Sommerpause mächtig aufgerüstet und mit Eljero Elia einen echten Toptransfer gelandet. Wir wollen den 22-Jährigen mal etwas genauer vorstellen.
Für 8,5 Millionen Euro wechselte Elia vom FC Twente Enschede zum HSV und unterschrieb einen Vertrag bis 2014. Doch was für ein Spielertyp ist Elia? Wo liegen seine Stärken und Schwächen?
Ein Typ wie Robben
Wenn man den Niederländer mit einem anderen Spieler vergleichen will, so dürfte die Wahl auf Arjen Robben von Real Madrid fallen.
Elia stürmt am liebsten auf dem linken Flügel, wo er ähnlich wie Robben seine Gegenspieler dank seiner starken technischen Fähigkeiten oft schwindelig spielt.
“Am liebsten laufe ich die linke Seite rauf und runter und mache verrückte Sachen”, erklärte Elia bei seiner Vorstellung in Hamburg.
Schwer zu stoppen
Dabei ist seine größte Stärke, wenn er mit Schwung die Eins-gegen-Eins-Situationen sucht. Dann haben die gegnerischen Außenverteidiger ein echtes Problem. Seine enorme Schnelligkeit macht den Youngster zudem noch unberechenbarer.
Aber auch seine Torjägerqualitäten konnte Elia schon unter Beweis stellen.
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14. August 2009

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Mit Maicosuel betritt ein weiteres brasilianisches Talent die europäische Fußballbühne. Der 22-Jährige verstärkt in der kommenden Saison die Offensivabteilung von 1899 Hoffenheim. Wir wollen euch den talentierten Kicker vom Zuckerhut etwas genauer vorstellen.
Maicosuel, der mit ganzen Namen Maicosuel Reginaldo de Matos heißt, kann im offensiven Mittelfeld als auch im Sturm eingesetzt werden. Seine Torgefährlichkeit bewies er in der abgelaufenen Saison, in der er in 18 Spielen 12 Tore für seinen Klub Botafogo Rio de Janeiro erzielte. Das reichte für die Torjägerkanone und den nationalen Meistertitel.
Viele Interessenten
Kein Wunder, dass gleich mehrere Vereine wie Zenit St. Petersburg, Spartak Moskau und diverse englische Klubs ein Auge auf den 1,80 m großen Mittelfeldakteur geworfen haben. Doch am Ende machte 1899 Hoffenheim für 4,5 Millionen Euro Ablöse das Rennen. Bei den Kraichgauern erhielt er einen Vertrag bis 2014.
Spielerische Stärken und Nicknames
In Hoffenheim setzt man weiter auf junge, talentierte Spieler. Maicosuel ist zudem torgefährlich, technisch exzellent und bekannt für seine gefährlichen Dribblings. Passend lauteten seine Spitznamen in seiner Heimat Maicoshow, aufgrund seiner spektakulären Spielweise und Maicocruel, weil er seine Gegenspieler mit seinen Dribblings quält. Als Schwächen könnte teilweise seine zu verspielte Spielweise aufgeführt werden-
Trotz seiner erst 22 Jahre hat Maicosuel in Brasilien bereits für sechs unterschiedliche Klubs gespielt. Ob sich der Wandervogel langfristig in der Bundesliga niederlässt, wird jedoch erst die Zukunft zeigen.
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29. Juli 2009

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Der 1. FC Nürnberg hat mit Güngör Kaya ein riesiges Sturmtalent im Kader. Gut möglich, dass der 19-Jährige bei den Franken den Sprung in den Profikader schafft. Die Voraussetzungen bringt der Deutsch-Türke auf jeden Fall schon mal mit.
Güngör Kaya ist ein Name, den man sich merken sollte. In den letzten neun Jahren durchlief der Flügelstürmer, der sowohl links und rechts spielen kann, sämtliche Jugendabteilungen des VfL Bochum.
Van Nistelrooy als Vorbild
Wie sein großes Vorbild Ruud van Nistelrooy ist Kaya ein starker Torjäger. Zuletzt erzielte er 37 Tore in 40 U19-Bundesligaspielen – eine beeindruckende Quote. Kein Wunder, dass Bochum das Eigengewächs gerne langfristig an sich binden wollte.
Doch als Kaya das Vertragsangebot vorliegen hatte, lehnte er überraschend ab – aus Angst bei den Amateuren zu versauern. Kaya wurde kurzerhand suspendiert und Nürnberg hat die Gunst der Stunde genutzt und schnappte sich das Juwel. Nun besitzt er beim Club einen Vertrag bis 2012 plus einseitiger Option des Vereins auf ein weiteres Jahr.
Schlitzohriger Torjäger
Das Kaya in Nürnberg landete, ist kein Zufall. Schließlich kennt ihn der amtierende FCN-Trainer Michael Oenning noch von seiner Zeit als Bochumer-Jugendtrainer. Und das Oenning eine hohe Meinung vom talentierten Flügelstürmer hat, ist kein Geheimnis: “Ich habe mir schon etwas dabei gedacht, als ich ihn geholt habe”, erklärte Oenning. “Güngör ist ein schlitzohriger Spieler, der flink ist und auch noch viele Tore macht.”
Die Vorbereitung durfte Kaya auch prompt mit dem Profikader verbringen und empfahl sich gleich durch starke Leistungen im Training und Testspielen für ein Bundesliga-Engagement.
Eure Meinung: Wird Güngör Kaya den Sprung in die Bundesliga schaffen?
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22. Juli 2009

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Jugend forscht, lautet die Devise bei Bayer Leverkusen! Die Rheinländer haben mit Burak Kaplan eines ihrer vielversprechendsten Talente langfristig an sich gebunden. Doch wer ist der Mittelfeldspieler mit türkischen Wurzeln?
Der 19-Jährige spielt bereits seit 1997 für Bayer und durchlief alle verschiedenen Jugendabteilungen. Aufgrund seiner Beidfüssigkeit ist der gebürtige Kölner sowohl auf dem rechten als auch auf dem linken Flügel einsetzbar.

Technisch versierter Torjäger
Kaplans größte Stärke ist wohl sein fintenreiches Spiel, welches er seiner exzellenten Technik zu verdanken hat. Zudem ist er schnell und konnte vor allem in der A-Jugend seinen Torriecher unter Beweis stellen. Dort gelangen ihm 41 Spielen 20 Tore – eine tolle Quote.
Vertrag bis 2012
Kein Wunder, dass der neue Bayer-Trainer Jupp Heynckes den Jungspund mit zum Trainingslager der Profis nach Borkum nahm, wo er einen starken Eindruck hinterlassen hat. Seine gute Entwicklung und das große Talent veranlasste Heynckes, Kaplan mit einem Profivertrag bis 2012 auszustatten.
Lehren aus Töres Weggang
“Burak hat uns in der vergangenen Saison in der U19 und jetzt in der Vorbereitung immer wieder überzeugt. Deshalb wollen wir dieses Juwel an Bayer 04 Leverkusen binden”, erklärte Sportchef Rudi Völler. Wahrscheinlich wollte man auch sicher gehen, dass sich nicht ein anderes Team das Eigengewächses wegschnappt. Schließlich verlor Bayer erst im Januar mit Gökhan Töre ein großes Talent an den FC Chelsea.
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13. Juli 2009

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Mit Niko Bungert darf sich die Bundesliga auf einen verheißungsvollen Spieler freuen. Der Innenverteidiger vom Aufsteiger 1. FSV Mainz 05 erkämpfte sich in seiner ersten Saison einen Stammplatz und könnte eines Tages durchaus den Sprung in die Nationalmannschaft schaffen.
Der 22-Jährige gilt als kopfball- und zweikampfstark, gefällt durch sein gutes Stellungsspiel und seine sauberen Tacklings. Zudem wirkt er in seinem Spiel trotz seines jungen Alters sehr abgeklärt. Kurzum, Bungert ist der Defensivstabilisator der 05er.
Schwächen im Offensivspiel
Als einzige Schwäche kann hingegen sein Offensivspiel angesehen werden. Oft scheut er sich davor, sich in den Angriff mit einzuschalten. Aber auch nur, weil der 1,88 m große Abwehrspieler Angst hat, “hinten einen reinzukriegen”.
Keine Chance auf Schalke
In seiner Jugend spielte Bungert von 1996 bis 2004 bei der SG Wattenscheid 09, bevor er zu seinem Lieblingsklub FC Schalke 04 wechselte. Da hatte es für die Profimannschaft nicht gereicht und so wählte er 2006 den Weg in die 2. Liga. Kickers Offenbach lautete das Ziel. Dort musste Bungert im letzten Jahr jedoch den Abstieg verkraften, was sich im Nachhinein durchaus als Glücksfall betrachten lässt.
Bungert lässt Subotic vergessen
Denn sein damaliger Kickers-Trainer Jörn Andersen nahm Bungert und auch Stürmer Aristide Bance gleich von Offenbach mit zu den Rheinhessen. Und dieses Trio hat in Mainz voll eingeschlagen:
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18. Juni 2009

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