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Mit einem satten, platzierten und unhaltbaren Linksschuss hat Lukas Podolski am 19. Spieltag die Kategorie „Tor der Woche“ gewonnen. Vielleicht gab es schönere Treffer am letzten Wochenende, doch Podolski war auch der tragische Held.

Denn schlimmer als die bittere 1:4-Pleite gegen den FC Schalke 04, ist für den 1. FC Köln die Verletzung von Lukas Podolski. Erst nach dem Spiel wurde festgestellt, dass beim Torjäger eine alte Bänderverletzung aufgebrochen ist und er sich einen Teilanriss des Haltebandes im linken Fuß zugezogen hat. Mindestens drei bis vier Wochen Pause für den Köln-Star, wie der Klub auf seiner Homepage mitteilte.

Lukas Podolski: Erst Tor der Woche, dann Klatsche, dann Verletzung 

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Am 2. Spieltag empfing der Hamburger SV die Hertha aus Berlin zum ersten Heimspiel der Saison. Nach packendem Spiel und einer besseren Hertha, endete das Spiel am Ende mit 2:2. Andre Mijatovic glich für die Berliner zwei Minuten vor dem Ende nach einem schlimmen Patzer von HSV-Keeper Jaroslav Drobny aus.

Vollbesetztes Hertha BCS Olympiastadion © flickr.com/Jacob Poul Skoubo

Am Samstag begegnen sich beide Teams wieder auf Augenhöhe. Hertha steht derzeit mit 20 Punkten auf dem 14. Tabellenplatz. Der Hamburger SV rangiert mit nur einem Zähler weniger einen Platz dahinter.

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Julian Draxler hat gleich mit seinem ersten Saisontor das Tor der Woche erzielt. Der Schalker Youngstar vollendete im Duell gegen den VfB Stuttgart eine traumhafte Kombination zum vorentscheidenden 3:0.

Der FC Schalke 04 hat bei diesem Treffer, Fußball in bester „one touch“-Manier, wie man es früher von Arsenal London kannte, zelebriert. Gleich vier Spieler waren beteiligt, die die gesamte VfB-Abwehr zu Fahnenstangen degradierten. Marica erobert den Ball und bringt Raul ins Spiel. Der Spanier spielt einen wunderbaren Doppelpass mit Julian Draxler, um dann Torjäger Klaas-Jan Huntelaar in Szene zu setzen, der wiederum perfekt in den Lauf von Draxler spielt.

Tor der Woche: Schalker Weltklasse-Kombination

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Sejad Salihovic gehört zu den besten Distanzschützen der Bundesliga. Seine geniale Schusstechnik unterstrich der Bosnier von 1899 Hoffenheim im Duell gegen Hertha BSC Berlin mit wunderschönen Treffer.

Das Tor der Woche gab es dieses Mal in Sinsheim, wo sich das heimische 1899 Hoffenheim und Hertha BSC gegenüberstanden und am Ende 1:1 trennten.

Salihovic: Erst Traumtor, dann Schwalbenkönig

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Olcay Sahan vom 1. FC Kaiserslautern hat mit einem sehenswerten Volleyschuss das schönste Tor am 16. Spieltag erzielt und zugleich den FC Bayern zum Herbsttitel verholfen. Denn zugetragen hat sich das Traumtor in Dortmund, wo der 1. FCK der Borussia ein 1:1 erkämpfen konnte.

In unserer heutigen Ausgabe zum „Tor der Woche“ wollen wir mal Mut zum Risiko belohnen. Denn diesen hat Olcay Sahan bewiesen, als er eine Bogenlampe mit viel Risiko volley aus der Luft nahm und in die Maschen des BVB-Kastens jagte. Schließlich hätte der Ball auch übers Stadiondach fliegen können.

Tor der Woche: Fulminanter Volleytreffer von Sahan

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Hackentore sind doch immer etwas Besonderes und so dürfen wir Klaas Jan Huntelaar zum Tor der Woche gratulieren. Der holländische Stürmerstar vom FC Schalke 04 traf beim 3:1-Heimerfolg gegen Aufsteiger FC Augsburg per Hacke zum zwischenzeitlichen 1:0. Ein Klassetor.

Teemu Pukki leitete einen Angriff ein und spielte links auf Christian Fuchs. Der Österreicher ging ein paar Meter und spielte von der Grundlinie einen Pass in den Rücken der Abwehr, wo der mitgelaufene Pukki den Ball Richtung Tor schob. Dann kam der Auftritt von Klaas Jan Huntelaar, der die Kugel technisch sehr sauber und schnell reagierend mit der Hacke aus sechs Metern ins kurze Eck beförderte. Sehr schön und unser Tor der Woche.

Huntelaar zieht mit Gomez gleich

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Jan Schlaudraff erzielte mit einem wunderschönen Volleyschuss das mit Abstand schönste Tor am 14. Spieltag der Bundesliga. Zu sehen gab es das Tor der Marke „Tor des Jahres“ beim Derby zwischen Hannover 96 gegen den Hamburger SV (1:1).

Wahnsinn! So ein Tor der Woche können wahrlich nur selten präsentieren. Zu verdanken haben wir es Jan Schlaudraff. Der Angreifer von Hannover 96 jagte im Nordderby gegen den HSV eine Ecke aus 20 Metern volley ins linke obere Eck. Und zwar mit vollem Risiko und satten 106 km/h!Aber auch Sergio Pinto muss erwähnt werden, der die Ecke perfekt und auf den Bierdeckel genau auf den völlig freistehenden Schlaudraff geschlagen hat.

Das Traumtor wird definitiv in die engere Auswahl zum Tor des Jahres kommen, wird aber gegen den legendären Fallrückzieher von Eren Derdiyok wohl chancenlos sein. Ganz nebenbei erinnert der Schlaudraff-Volley-Treffer stark an Lothar Matthäus (siehe hier) und Arjen Robben (siehe hier), denen ein ähnliches Kunststück gelang.

Jan Schlaudraff nach Tor der Woche bescheiden 

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So langsam gehen einem die Superlative aus, um die Leistungen von Marco Reus in den letzten Wochen zu beschreiben. Der Flügelflitzer von Borussia Mönchengladbach zauberte auch beim überragenden 5:0-Erfolg gegen Werder Bremen und erzielte dabei einen Hattrick. Das verdient höchsten Respekt und daher küren wir den Auftritt des 22-Jährigen zum Tor der Woche.

Super-Solo über den halben Platz, gefühlvolle Direktabnahme und ein platzierter Linksschuss. Bei seinen drei Treffern bewies Marco Reus all seine technischen Fähigkeiten. Und wer in den letzten Wochen noch etwas an seiner Chancenverwertung auszusetzen hatte, wird wohl sich wohl jetzt verkriechen. Satte sieben Tore in den letzten drei Bundesligaspielen markierte der technisch beschlagene Nationalspieler für Borussia Mönchengladbach.

Doch natürlich weckt Reus mit seinen überragenden Leistungen der letzten Wochen bei anderen Klubs immer mehr Begehrlichkeiten. Allen voran der FC Bayern München hat es sich zum großen Ziel gemacht, den offensiven Mittelfeldspieler zur neuen Saison zu verpflichten.

Marco Reus wird uns somit weiter beschäftigen.Sowohl auf als auch neben dem Platz.

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Auch am 12. Spieltag waren die Profis vom 1. FC Kaiserslautern für das Tor der Woche verantwortlich. Genauer gesagt Dorge Kouemaha, der nach einer herrlichen Kombination einen traumhaften Volleytreffer zum 1:1-Endstand gegen die TSG Hoffenheim 1899 erzielte.

Weltklasse! Die Roten Teufel aus der Pfalz sind nicht nur kampferprobte Abstiegskämpfer, sondern auch überzeugend wenn es darum geht, Traumtore zu liefern. Letzte Woche war es Pierre de Wit, der mit einem Gewaltschuss das Tor der Woche erzielte, dieses Mal war Dorge Kouemaha für den schönsten Treffer des letzten Bundesligaspieltages verantwortlich, wo Lautern auswärts bei 1899 Hoffenheim antrat.

Tor der Woche: Kouemaha mit herrlichem Volleytreffer

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Am 11. Spieltag bot die Bundesliga einige sehenswerte Treffer wie die Distanzschüsse von Bastian Schweinsteiger oder Aaron Hunt. Doch am Ende haben wir uns für den fulminanten Sonntagsschuss von Pierre de Wit vom 1. FC Kaiserslautern entschieden, die beim Gastspiel in Hamburg 1:1 spielten.

Was für ein Sonntagsschuss an einem Sonntag! Pierre de Wit brachte die Roten Teufel in der ersten Halbzeit mit einem traumhaften Schuss aus 18 Metern mit 1:0-Führung. Für die Pfälzer sollte es trotz Überzahl nicht zum Sieg reichen, da der krisengeschüttelte Hamburger SV durch Paolo Guerrero noch den 1:1-Endstand erzielte.

Pierre de Wit: Tor der Woche mit Brachialgewalt

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