Jürgen Klopp will auch in Zukunft Trainer bei Borussia Dortmund bleiben und hat alle mögliche Spekulationen über ein Engagement beim FC Bayern München im Keime erstickt. Der Rekordmeister könnte sich hingegen Klopp als Nachfolger von Jupp Heynckes durchaus vorstellen.
Ob als Spieler oder Trainer: Jürgen Klopp gehört zu den vereinstreuen Menschen. Für den 1. FSV Mainz 05 war er elf Jahre als Spieler aktiv, bevor er sieben Jahre den Trainerposten bekleidetete und die 05er in die Bundesliga führte. Seit 2008 schwenkt der 44-Jährige das Trainingszepter bei Borussia Dortmund und führte auch den BVB wieder in erfolgreiche Gewässer.
Wird Klopp Bayern-Trainer?
Kein Wunder, dass andere Vereine Interesse am erfolgreichen Sympathieträger haben. Auch beim FC Bayern München zählt Jürgen Klopp immer mal wieder zu den Trainerkandidaten, wie Franz Beckenbauer in der „Sport Bild“ verdeutlicht: „Ich könnte mir vorstellen, dass Klopp ein Thema für Bayern werden wird. Irgendwann will er was Neues versuchen, ist doch ganz logisch.“
Klopp will bis 2014 beim BVB bleiben
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29. November 2011

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Nun ist es perfekt: Thorsten Fink wird neuer Trainer beim krisengeschüttelten Hamburger SV. Der 43-Jährige hat seinen Wechsel vom FC Basel zu den Norddeutschen selbst in einem Interview bestätigt.

„Jetzt ist es doch ganz schnell gegangen. Am Montag werde ich nach Hamburg reisen“, erklärte Fink im Gespräch mit „Sport1“. Der HSV, derzeit auf dem letzten Tabellenplatz der Bundesliga wiederzufinden, hatte seit einiger Zeit versucht, Fink von seinem bisherigen Arbeitgeber FC Basel loszueisen. Nun haben sich beide Klubs geeinigt, wobei der Bundesliga-Dino angeblich eine Ablöse für seinen neuen Trainer bezahlt hat. Beim Hamburger SV soll Fink einen Vertrag bis 2014 erhalten.
Fink: Neuer HSV-Trainer feiert Debüt gegen Wolfsburg
Bis der 43-Jährige seinen Posten in Hamburg antreten wird, bleibt Sportdirektor Frank Arnesen Interimscoach und wird die Rothosen am Sonntag beim Gastspiel beim SC Freiburg zum ersten und gleichzeitig letzten Mal betreuen. Finks erstes Spiel als HSV-Trainer wird das Nordduell gegen den VfL Wolfsburg am 23. Oktober sein.
Fink will HSV ins obere Mittelfeld führen
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13. Oktober 2011

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Ralf Rangnick ist vollkommen überraschend als Trainer des FC Schalke 04 mit sofortiger Wirkung zurückgetreten. Der 53-Jährige erklärte die Entscheidung mit gesundheitlichen Problemen, da er am Bournout-Syndrom leidet und keine Energie mehr für den Trainerjob hat.
Auch den FC Schalke 04 traf der Rücktritt von Ralf Rangnick wie aus dem Nichts, bei denen vorerst die Co-Trainer Markus Gisdol und Seppe Eichkorn das Training übernehmen, bis ein neuer Trainer gefunden ist.
Rangnick: Meine Energie reicht nicht aus
Von Rangnicks gesundheitlichen Problemen war bislang nichts bekannt, doch der 53-Jährige geht mit seiner Krankheit ganz offen um. “Nach langer und reiflicher Überlegung bin ich zum Entschluss gekommen, dass ich eine Pause brauche. Die Entscheidung so zu treffen, ist mir unheimlich schwer gefallen. Doch mein derzeitiger Energielevel reicht nicht aus, um erfolgreich zu sein und insbesondere die Mannschaft und den Verein in ihrer sportlichen Entwicklung voranzubringen”, wird Rangnick auf der Vereinshomepage zitiert.
Ralf Rangnick hatte erst im März das Traineramt beim FC Schalke 04 übernommen, wo er Nachfolger vonFelix Magath wurde und die Knappen noch ins Halbfinale der Champions League und zum DFB-Pokalsieg führte.
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22. September 2011

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Der Hamburger SV hat Trainer Michael Oenning mit sofortiger Wirkung entlassen. Angesichts des katastrophalen Saisonstarts wenig verwunderlich. Einen ganz heißen Favoriten für die Nachfolge gibt es auch schon: Huub Stevens! Der Niederländer wäre eine gute Wahl.
Die Entlassung von Michael Oenning kommt alles andere als überraschend. Nach sechs Spieltagen ist der HSV mit einem Punkt Tabellenletzter, fünf der letzten sechs Spiele gingen verloren, noch nie hatte man zu diesem Zeitpunkt so viele Gegentore kassiert (17). In der Summe ist es der schlechteste Saisonstart des Hamburger SV in der Bundesligageschichte.
Oenning: Schwache Bilanz beim HSV
Zwar hatte HSV-Sportdirektor Frank Arnesen dem Trainer auch noch nach dem schwachen und leblosen Auftritt bei der 0:1-Heimpleite gegen Borussia Mönchengladbach das Vertrauen ausgesprochen, doch nun sah man sich gezwungen, die Reißleine zu ziehen. Mehr als verständlich!
Michael Oenning, der erst im Frühjahr als Nachfolger von Armin Veh den HSV übernahm konnte nur in seinem ersten Spiel einen Erfolg (6:2 gegen 1. FC Köln) feiern. Danach folgten 13 Spiele ohne Sieg. Nun wird Esteban Cardoso, Trainer der U23 des HSV, vorerst das Zepter übernehmen, doch die Suche nach einem neuen Trainer läuft bereits auf Hochtouren.
Huub Stevens als neuer HSV-Trainer im Gespräch
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19. September 2011

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Die Luft für HSV-Trainer Michael Oenning wird dünner. Verliert der Hamburger SV auch kommendes Spiel gegen Borussia Mönchengladbach, droht dem 45-Jährigen die vorzeitige Entlassung. Doch wer könnte potentieller Oenning-Nachfolger werden? Gehandelt werden Huub Stevens und Hertha-Trainer Markus Babbel.

Tabellenletzter, nur ein Punkt auf dem Konto und nur ein Sieg in 13 Spielen als HSV-Trainer: Kein Zweifel, Michael Oenning ist der Topkandidat für die erste Trainerentlassung der noch jungen Bundesliga-Saison. Kein Wunder, das schon jetzt erste Kandidaten beim Hamburger SV gehandelt werden.
Wird Huub Stevens neuer HSV-Trainer
Mit dabei ist Huub Stevens. Der Niederländer ist nach seinem Rauswurf im April bei Red Bull Salzburg arbeitslos und steht somit zur Verfügung. Beim HSV ist Stevens kein Unbekannter, übernahm er doch die Nordlichter im Februar 2007 und führte den Klub aus dem Tabellenkeller bis in den internationalen Wettbewerb. Im Sommer 2008 wechselte er zum PSV Eindhoven, um in der Nähe seiner kranken Frau zu sein. Zwar erklärte Stevens der „Hamburger Morgenpost“, dass es noch keinerlei Kontakt mit dem HSV gegeben hat, doch bei einer weiteren Pleite am kommenden Spieltag könnte sich das schnell ändern.
Hertha-Trainer Markus Babbel ebenfalls ein Kandidat
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13. September 2011

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Jupp Heynckes wird neuer Trainer beim FC Bayern München. Was sich in den vergangenen Tagen und Wochen angedeutet hat, ist nun endgültig perfekt. Der 65-Jährige wird Nachfolger von Louis van Gaal und erhält einen Zwei-Jahres-Vertrag bis 2013.
Die Spatzen pfiffen es schon länger vom Dach und Zweifel, dass Juppe Heynckes wieder Bayern-Trainer wird, hatte zuletzt auch keiner.
Heynckes, der den FC Bayern bereits zweimal trainierte, hatte kürzlich sein Ausscheiden bei Bayer Leverkusen erklärt und eine Vertragsverlängerung abgelehnt. Heynckes war der Wunschtrainer der Klubverantwortlichen des FC Bayern und man traf sich gestern Abend in seiner Wohnung.
FC Bayern: Wer wird Heynckes’ Co-Trainer
Offen ist nur, wer neuer Co-Trainer in München wird. Auch hier kommt der Wunschkandidat aus Leverkusen. Peter Hermann, aktueller Assistent von Heynckes, wäre eine gute Lösung. Doch noch hat sich der 59-Jährige, dessen Vertrag ebenfalls ausläuft, nicht entschieden. Leverkusen will alles daran setzen, Hermann zu behalten. Als Alternative steht wohl Hermann Gerland bereit, der bereits Trainer der zweiten Mannschaft des FC Bayern ist und zudem dem Trainerstab von van Gaal angehört.
Folgt Jürgen Klopp auf Heynckes?
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25. März 2011

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Christoph Daum ist neuer Trainer von Eintracht Frankfurt und wird somit Nachfolger des kurz zuvor entlassenden Michael Skibbe. Diese Meldung hat eingeschlagen wie eine Bombe. Daum hat mit der Eintracht großes vor und sieht sich nicht als Feuerwehrmann.
Der Trainer-Wahnsinn in der Bundesliga geht munter weiter. Trotz des 2:1-Erfolges von Eintracht Frankfurt am letzten Spieltag wurde Michael Skibbe als Trainer entlassen. Zu verdanken ist es der Talfahrt der Hessen, die nach starker Hinrunde in ein Leistungsloch fielen. Nach neun sieglosen Spielen und dem Absturz auf den 15.-Tabellenplatz war Skibbe auch nach dem wichtigen Sieg gegen St. Pauli für die Vereinsoberen nicht mehr zu halten.
Sensation: Chrisotph Daum wird neuer Trainer von Eintracht Frankfurt
Doch noch überraschender als die Skibbe Entlassung ist die Verpflichtung von Christoph Daum als neuer Trainer von Eintracht Frankfurt.
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22. März 2011

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Felix Magath droht beim FC Schalke 04 die sofortige Entlassung. Ein Nachfolger wurde angeblich auch schon gefunden: Otto Rehhagel soll bis zum Saisonende Trainer auf Schalke werden!
Aus und vorbei: Felix Magath ist (bald) kein Trainer mehr von Schalke 04. Selbst der Einzug ins Viertelfinale der Champions League und DFB-Pokalfinale konnte seinen Job nicht mehr retten. „Wir müssen die Reißleine ziehen. Völlig unabhängig von der Champions League. Im ganzen Verein brennt es lichterloh“, erklärte S04-Aufsichtsrats-Chef Clemens Tönnies im „Kicker“.
Rauswurf Felix Magath: Warum muss der Schalke-Trainer gehen?
Doch warum wird Magath entlassen? Die Vorwürfe am 57-Jährigen haben es in sich. Laut „Bild“ ist seine soziale Inkompetenz der Hauptgrund. Er sei zu kalt, zu hart, zu verletzend und habe bei der Menschenführung komplett versagt. Auch innerhalb der Mannschaft ist Magath unten durch. Entsprechend hat sich Torwart und Kapitän Manuel Neuer bei den Klubbossen über den Trainer beschwert und von einem kaputten Betriebsklima innerhalb der Mannschaft berichtet. Auch ein Grund, warum sich der Klub in der Bundesliga im Abstiegskampf befindet.
Otto Rehhagel wird neuer Schalker-Trainer?
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10. März 2011

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Beim VfB Stuttgart herrscht weiter das Chaos. Die Schwaben befinden sich in akuter Abstiegsnot und suchen hinter den Kulissen bereits einen Nachfolger für Interimstrainer Jens Keller. Viele Namen werden genannt, doch es herrscht Uneinigkeit.
Noch Stuttgart-Trainer Jens Keller, der erst im Oktober den Posten des entlassenden Christian Gross auf der VfB-Schleuder-Trainerbank eingenommen hat, kann einem Leid tun. Ausgerechnet bei seiner ersten Station beim VfB Stuttgart das Ruder des Trainers übernommen zu haben.
VfB Stuttgart und viele Trainerkandidaten
Denn den Schwaben fehlt es an Konzepten und Perspektive. Und mal wieder befindet man sich auf Trainersuche. Zwar nicht offiziell, doch wenn der VfB Stuttgart am kommenden Spieltag gegen das stark auftrumpfende Hannover 96 nicht gewinnt, ist er seinen wohl Job los.
Mögliche Trainerkandidaten gibt es haufenweise: Hans Meyer, Lorenz-Günther Köstner oder Krassimir Balakov. Auch der Name Michael Skibbe von Eintracht Frankfurt geistert am Neckar. Doch VfB-Sportdirektor Fredi Bobic hat sich bereits festgelegt und will unbedingt Bruno Labbadia, der zuletzt für den Hamburger SV und Bayer Leverkusen tätig war, als Trainer verpflichten. Dietmar Hundt, Aufsichtsratsvorsitzender des Klubs, favorisiert hingegen Christoph Daum, der seinerseits eine mächtige Position wie Felix Magath auf Schalke fordert. Dadurch wäre Bobic wohl überflüssig.
VfB-Trainer: Ein Kommen und Gehen
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8. Dezember 2010

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Der VfB Stuttgart hat Trainer Christian Gross entlassen. Damit zog man die Konsequenz aus dem schwachen Saisonstart. Wer Nachfolger von Gross wird ist offen. Bei den Fans kommt der Rauswurf des Schweizers zumindest nicht gut an.
Nur ein Sieg aus den ersten sieben Bundesliga-Spielen, die letzten drei Spiele alle verloren. Nach dem katastrophalen Saisonstart hat der VfB Stuttgart die Reißleine gezogen und Christian Gross vor die Tür gesetzt. Es ist die erste Trainerentlassung in der laufenden Bundesliga-Saison. Bis ein Nachfolger gefunden ist, wird Co-Trainer Jens Keller das Training bei den Schwaben leiten.
Christian Gross: Gleiches Schicksal wie Veh und Babbel
Gross hatte den VfB Stuttgart am 6. Dezember 2009 übernommen und den Klub vom 15. Platz noch in die Europa League geführt. Doch wie schon in den Jahren zuvor hat der VfB bei einem schwachen Saisonstart die Trainer entlassen. Zuletzt traf es Armin Veh und Markus Babbel, die zuvor mit dem Klub teilweise eine überragende Rückrunde spielten.
Wird Christoph Daum neuer Stuttgart-Trainer?
Bei den Fans kommt der Rausschmiss von Christian Gross überhaupt nicht gut an. Die standen zu 100 Prozent hinter dem Trainer und hätten ihn gerne weiter an der Seitenlinie der Schwaben gesehen.
Heißer Kandidat auf den VfB-Trainerposten ist Christoph Daum.
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13. Oktober 2010

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