Christian Fuchs vom VfL Bochum ist ohne Frage einer der Senkrechtstarter der diesjährigen Saison. Nun soll der Linksverteidiger bei Borussia Dortmund auf dem Wunschzettel stehen.
Der VfL Bochum wird seine liebe Mühe haben, Christian Fuchs über die Saison zu behalten. Nachdem der Österreicher, der 2008 vom SV Mattersburg zum Revierklub wechselte, in der Winterpause bereits mit dem VfB Stuttgart und Lazio Rom in Verbindung gebracht wurde, soll nun laut italienischen Medien auch Borussia Dortmund ein Auge auf den Verteidiger geworfen haben.
Wobei der Wahrheitsgehalt dieses Gerücht sehr gering erscheint. Denn eigentlich ist die Klopp-Truppe hinten links mit Youngster Marcel Schmelzer und Dede gut besetzt, so dass eigentlich kein Handlungsbedarf bestünde. Auf der rechten Abwehrseite sieht es hingegen anders aus. Schließlich darf sich Patrick Owomoyela dort einer konkurrenzlosen Situation erfreuen.
Also das Christian Fuchs zum BVB wechselt, scheint wohl eher unrealistisch. Doch die Anfragen für 23-Jährigen werden sich garantiert häufen. Denn in der Abwehr steht er gut und macht seinen Job absolut zuverlässig, während Fuchs in der Offensive immer mal wieder für gute Impulse zu haben ist. Und seine Freistoßqualitäten hat er durch 3 Tore bereits verdeutlicht.
Fuchs hat noch bis 2010 Vertrag in Bochum, doch wenn der VfL noch eine nette Ablösesumme einstreichen will, sollte man sich gegen einen möglichen Verkauf nach Ablauf der Saison nicht verweigern.
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7. Februar 2010

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Thomas Hitzlsperger verlässt den VfB Stuttgart und wechselt mit sofortiger Wirkung zu Lazio Rom in die Serie A. Der 27-Jährige will somit seine Chancen auf eine WM-Teilnahme aufrechterhalten.

Am Ende ging alles ganz schnell. Kurz vor dem Ende der Wechselfrist, unterschrieb Thomas Hitzlsperger einen Vertrag bei Lazio Rom, die in der Serie A mitten im Abstiegssumpf stecken. Für den defensiven Mittelfeldspieler, der seinen bis zum Saisonende laufenden Vertrag mit den Schwaben auflöste, müssen die Römer dennoch eine Ablösesumme von 1 Million Euro zahlen. Angesichts eines geschätzten Marktwertes von 6 – 7 Millionen Euro auf jeden Fall ein fairer Preis.
Hitzlsperger will WM-Teilnahme nicht gefährden
Hitzlsperger, beim VfB Stuttgart zu Saisonbeginn noch Kapitän, hatte seinen Stammplatz eingebüßt und unter Neu-Coach Christian Gross keine Aussichten auf ausreichend Spielzeiten. Und um sein WM-Ticket nicht zu gefährden, sah der schussgewaltige „Hitz“ keine andere Alternative, außer den Verein zu wechseln.
Bei Lazio Rom erhält Hitzlsperger einen Vertrag bis zum Ende der Saison. Wobei er über die jüngsten Entwicklungen seine Person betreffend beim VfB Stuttgart verständlicherweise unzufrieden ist: “Das Ende ist für mich natürlich nicht befriedigend und auch nicht schön, aber so ist Fußball. Ich freue mich jetzt auf diese neue Herausforderung. Es ist ein Privileg, in einer Top-Liga im Ausland zu spielen, und ich möchte die gute Tradition der Deutschen, die in Italien erfolgreich gespielt haben, fortsetzen.”
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1. Februar 2010

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Mit Atsuto Uchida könnte bald ein weiterer Japaner in der Bundesliga spielen. Angeblich ist der FC Schalke 04 ganz heiß auf den Rechtsverteidiger, der den abwanderungswilligen Rafinha ersetzen könnte.
Mit japanischen Spielern hat S04-Trainer Felix Magath nicht die schlechtesten Erinnerungen. Als bestes Beispiel kann Makoto Hasebe vom VfL Wolfsburg herangezogen werden. Warum also sich also nicht erneut auf dem asiatischen Spielermarkt bedienen?
Absoluter Leistungsträger
Vor allem Atsuto Uchida steht in der Gunst der Königsblauen ganz weit oben. Der Rechtsverteidiger vom japanischen Meister Kashima Antlers gehört in seiner Heimat zu den absoluten Idolen. Kein Wunder, kann der 21-Jährigen doch schon auf 26 Länderspiele zurückblicken. Auf Schalke könnte Uchida der Nachfolger von Rafinha werden.
3 Mio. Ablöse
Der Brasilianer wird wohl den Klub im Sommer, höchstwahrscheinlich Richtung Italien, verlassen. Die Ablösesumme für Rafinha dürfte sich zwischen 8 bis 10 Millionen Euro belaufen. Das würde locker für Uchida reichen. Zwar hat dieser noch Vertrag bis 2013, doch die Ablösesumme liegt bei rund 3,1 Millionen Euro.
Atsuto Uchida könnte dabei schon in der Winterpause in die Bundesliga wechseln. Schalke 04 hat den Youngster zumindest schon einmal eingeladen, so dass er sich ein Bild vom Klub und den Trainingsmöglichkeiten machen kann.
Eure Meinung: Sollte Schalke 04 Uchida verpflichten? Oder haltet ihr einen Kauf für zu riskant?
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16. Dezember 2009

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Galatasaray hat es mal wieder auf türkischen Fußballer aus der Bundesliga abgesehen. Demnach soll das Team von Trainer Frank Rijkaard an Nuri Sahin und Halil Altintop interessiert sein. Ein weiterer Landsmann könnte folgen.
Galatasaray Istanbul sieht scheinbar Handlungsbedarf in Sachen Offensivabteilung. Durchaus verständlich, fällt doch mit Milan Baros, der sich einen Fußbruch zugezogen und rund zwei Monaten pausieren muss, ein torgefährlicher Stürmer aus. Die Lücke könnte Halil Altintop schließen, wobei der Angreifer vom FC Schalke 04 seine Torgefahr in den letzten Jahren eingebüßt hat.
In der laufenden Saison wartet der 26-jährige Türke weiter auf seinen ersten Treffer, dafür konnte er in der letzten Spielzeit immerhin achtmal einnetzen. „Gala“ bekundete bereits öfter sein Interesse an Altintop, doch diesmal könnte ein Wechsel durchaus funktionieren. Zum einen läuft sein Vertrag im Sommer aus und zum anderen gehört er unter S04-Trainer Felix Magath nicht zum Stammpersonal.
Die Chancen auf eine Verpflichtung von Nuri Sahin scheinen hingegen marginal. Das große Mittelfeldtalent hat sich bei Borussia Dortmund in dieser Saison zum wichtigen Stammspieler gemausert und ist zufrieden beim BVB. Vielleicht reizt den 21-Jährigen jedoch die Aussicht auf die Europapokalteilnahme, die er bei Galatasaray im Gegensatz zu Dortmund sicher haben dürfte.
Auch Hamit Altintop wird immer wieder mit einem Wechsel in die Heimat in Verbindung gebracht. Der vielseitig einsetzbare Mittelfeldspieler schafft auch unter Louis van Gaal nicht den Durchbruch beim FC Bayern und hat genau wie sein Zwillingsbruder Hamit einen auslaufenden Vertrag.
Ich denke die Altintop-Twins werden spätestens im Sommer wieder zusammen kicken und vieles spricht dafür, dass das bei Galatasaray Istanbul der Fall sein wird. Sahin müssen sich die Türke hingegen abschminken. Den wird der BVB nicht hergeben.
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5. November 2009

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Naldo hat mal wieder das Interesse ausländischer Topklubs geweckt. Dabei sollen nach einem spanischen Medienbericht zufolge vor allem die Schwergewichte Real Madrid und der FC Barcelona ein Auge auf den Brasilianer geworfen haben.
In Bremen spricht längst keiner mehr von Diego. Den Verlust des Spielmachers hat SVW-Trainer Thomas Schaaf durch das hervorragend harmonisierende Offensivtrio Mesut Özil, Marko Marin und Aaron Hunt wettgemacht. Und in der Abwehr bestechen die beiden Innenverteidiger Naldo und Per Mertesacker. Das ist im Ausland nicht verborgen geblieben.

Vor allem Naldo, der im Sommer immer mal wieder mit Arsenal London in Verbindung gebracht wurde, steht hoch im Kurs. Diesmal buhlen angeblich Real Madrid und FC Barcelona um die Gunst des 27-Jährigen.
Barca-Interesse unrealistisch
Dabei scheint ein Wechsel zu den Katalanen mehr als fraglich, da zum einen der Vertrag Carlos Puyol verlängert wurde und man mit Dimytro Chygrynski erst vor der Saison einen neuen Innenverteidiger für 25 Millionen Euro verpflichtet hat.
Naldo würde Real gut tun
Das Interesse von Real könnte hingegen schon handfester sein. Denn im Sommer wurde vornehmlich in die Offensive investiert. Dagegen gleicht die Abwehr der Königlichen in dieser Saison des Öfteren einem Hühnerhaufen. Pepe, Raul Albiol oder Ezeguiel Garay wären mit Naldo sicherer.
Naldo noch bis 2013 Vertrag
Doch Werder-Sportdirektor wird wohl kaum einen Verkauf eines Leistungsträgers in Erwägung ziehen, zumal Naldo seinen Vertrag erst im Sommer bis 2013 verlängerte. Es sei denn, Real Madrid würde einen ordentlichen Batzen Geld auf den Tisch legen.
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29. Oktober 2009

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Heißes Transfergerücht: Wie ein italienischen Online-Magazin berichtet, ist Borussia Dortmund an einer Verpflichtung von Marvin Compper interessiert. Der Innenverteidiger könnte als Nachfolger für Neven Subotic in Frage kommen.
An sich ist der BVB mit Neven Subotic, Mats Hummels und Felipe Santana in der Innenverteidigung gut besetzt. Wofür bräuchte man da unbedingt einen Marvin Compper? Die indirekte Antwort liefert BVB-Geschäftsführer Hans-Joachim Watzke und die Tatsache, dass Subotic seit längerem von europäischen Topteams beobachtet wird.
“Spieler müssen auch mal verkauft werden”
“Ganz grundsätzlich müssen wir in Dortmund lernen, dass es zum Geschäft gehört, einen Spieler auch mal für viel Geld abzugeben. Hier werden oft falsche Tränen vergossen, wenn uns jemand verlässt. In Bremen hat bisher auch noch keiner gestöhnt: “Ja hätten wir den Diego noch”", erklärte Watzke in einem Interview mit den „Ruhr Nachrichten“.
Topteams jagen Subotic
Zwar wolle man in der Winterpause keinen Leistungsträger verkaufen, doch nach der Saison werden die Karte wieder neu gemischt. Und da Subotic schon mit Arsenal London, Juventus Turin oder FC Barcelona in Verbindung gebracht wurde, ist klar, dass man den 20-Jährigen nicht ewig halten kann, sollte tatsächlich ein großer Klub mit den Scheinen wedeln.
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19. Oktober 2009

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Patrick Helmes wird seit einer Woche immer wieder mit einer Rückkehr zum 1. FC Köln in Verbindung gebracht. Ein Detail in seinem Vertrag sorgt nun für neuen Zündstoff. Demnach könnte der Stürmer von Bayer Leverkusen schon 2010 mit Lukas Podolski ein Wiedersehen feiern.
Poldi und Helmes, beide gebürtige Kölner, stürmten 2005/06 zusammen für die Geißböcke und nun verdichten sich die Anzeichen, wonach es im kommenden Jahr ein Wiedersehen geben könnte. Denn wie die „Bild“ erfahren haben will, soll Helmes in seinem Vertrag eine Ausstiegsklausel besitzen, wonach er Leverkusen im kommenden Sommer verlassen könnte. Und dabei verlängerte der Stürmer erst vor wenigen Monaten seinen Vertrag bis 2013.
Helmes sorgt für Unruhe
Doch der 25-Jährige gießt selber mächtig Öl ins Spekulations-Feuer. Einmal lässt sich der Nationalstürmer vor dem RheinEnergie Stadion fotografieren, dann beginnt er sein Aufbautraining nach seinem Kreuzbandriss unweit des Kölner Stadions und zu guter Letzt besucht er das DFB-Pokalspiel zwischen Köln und Wolfsburg. Das kam bei den Bayer-Fans und -Verantwortlichen natürlich gar nicht gut an.
Aber auch die schwammige Aussage von Bayer-Geschäftsführer Wolfgang Holzhäuser sorgt nicht für klare Verhältnisse: „Zu Vertrags-Inhalten sagen wir grundsätzlich nichts. Aufgrund der Vertrags-Situation müssen wir uns aber keine Sorgen machen.“
Patrick Helmes hatte ja nie ein Geheimnis über seine Liebe zum FC gemacht. Und wer weiß, vielleicht kann der 1. FC Köln nach der Rückholaktion von Podolski im kommenden Jahr mit Helmes den zweiten verlorenen Sohn wieder in seinen Reihen begrüßen.
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30. September 2009

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