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Bundesligafussball

Transfers in der Bundesliga sind rekordverdächtig

Am 31. August endet die Transferperiode und es ist jetz schon abzusehen, dass die Bundesligamannschaften in diesem Sommer mehr Geld für Spieler ausgegeben haben und werden, als je zu vor. Bis jetzt wurde im Jahr 2001 am meisten investiert.

Insgesamt haben die 18 Bundesligamannschaften bislang 135,18 Millione für 124 neue Spieler ausgegeben. Die Hälfe der 135,8 Millionen haben allein die Bayern ausgegeben. Uli Hoeniß war richtig im Kaufrausch. Ebenfalls zweistellig durfte Bayer Leverkusen (15 Mio.) und der Vfl Wolfsburg (12,5 Mio.) in neue Spieler investieren. Felix Magath begründete seinen Kaufrausch mit seinem Ziel nicht im Mittelfeld zu versinken. Michael Skibbe, Trainer von Bayer Leverkusen will sogar in zwei Jahren um die Meisterschaft mitspielen und hat deswegen 15 Mio. € für neue Spieler bereit gestellt bekommen, unteranderem für den den letzjährigen Torschützenkönig Theofanis Gekas.

Titelverteidiger VfB Stuttgart hielt sich bislang zurück bei den Investitionen. Neuzugänge sind bislang nur Raphael Schäfer und Yildiray Bastürck, mit Ewerthon wird noch heftig geflirtet.

Eintracht Fankfurt und Hertha BSC sind zur Zeit noch die einzigen Bundesligamannschaften, die noch kein Geld in neue Spieler investierten.

Der Fussballboom macht sich auch auf dem Transfermarkt bemerkbar

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