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Bundesligafussball

Wechselgerücht: Albert Streit soll Hertha BSC aus der Krise führen

Kaum hat Friedhelm Funkel das Zepter bei Hertha BSC Berlin übernommen, gibt es die ersten Spekulationen über Neuverpflichtungen. Vor allem auf Albert Streit hat der Trainer ein Auge geworfen. Eine Verpflichtung im Winter ist gut möglich.

Sein Trainerdebüt in Berlin verlief für Funkel ja denkbar unglücklich. Gegen den Hamburger SV ging man 1:0 in Führung, bevor ein dummes Eigentor von Kaka sowie zwei Slap-Stick-Einlagen von Torhüter Sascha Burchert (hier geht es zum Video) die 1:3-Heimpleite besiegelten.

Bis zum Winter muss sich Funkel noch mit dem vorhandenen Spielerpersonal zufrieden geben. Sollte sich die sportliche Situation bis dahin nicht gravierend ändern, besteht Handlungsbedarf. Mit Albert Streit scheint auch schon der erste Spieler gefunden zu sein.

Wie die „Berliner Zeitung“ berichtet, haben sich Funkel und der Mittelfeldspieler schon über einen möglichen Wechsel unterhalten haben. Die Indizien sprechen für einen Wechsel.

Beim FC Schalke 04 ist Streit in Ungnade gefallen und wurde aus dem Profiteam verbannt. Entsprechend wäre man froh, den 29-Jährigen von der Gehaltsliste zu streichen. Schließlich kassiert er ein Jahresgehalt von zwei Millionen Euro. Viel Ablöse wäre demnach wohl nicht fällig. Zudem schätzen sich Funkel und Streit, da beide schon bei Eintracht Frankfurt erfolgreich zusammen arbeiteten.

„Was auf Schalke mit Albert passiert, hat er nicht verdient. Er ist ein ordentlicher Kerl, ich konnte mich immer auf ihn verlassen“, erklärte Funkel der „Frankfurter Rundschau“.

Fraglich ist nur, ob Hertha Streit einen finanziell reizvollen Vertrag bieten kann. Denn dieser hatte bereits angekündigt, notfalls seinen bis 2012 laufenden Vertrag auf Schalke auszusitzen.

One Comment

  1. spree-power

    7. Oktober 2009 at 16:22

    Das fehlt noch. Dieser geldgeile Störfaktor soll mal schön da bleiben, wo er ist!!!