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Bundesligafussball

Werder Bremen: Tim Wiese vor Abschied?

Wird Tim Wiese Werder Bremen nach der Saison verlassen? Nicht ausgeschlossen, denn die Grün-Weißen haben keine Eile, den auslaufenden Vertrag mit ihrem Torwart zu verlängern. Wiese bleibt gelassen und steht einem Wechsel offen gegenüber.

An der Leistung kann es nicht liegen, dass Werder Bremen seine Nummer 1 ziehen lassen will. Doch was sind die Gründe, warum der SVW Tim Wiese nicht schon einen neuen Vertrag vorgelegt hat. Natürlich spielt das liebe Geld mal wieder eine große Rolle. Der Nationalspieler weiß um seinen Stellenwert und will künftig mehr als 2,8 Millionen Euro im Jahr verdienen – sein aktuelles Gehalt.

Werder: Kein Geld für Wieses Gehalt?

Doch viel Geld ist in der Werder-Kasse nicht, zumal die Einnahmen aus dem internationalem Geschäft fehlen. Entsprechend gibt Werder-Sportdirektor Klaus Allofs zu verstehen, dass man mit Wiese nur verlängern möchte, wenn das „Gesamtpaket stimmt“. Ein klares Bekenntnis hört sich anders an, aber für den Nationalkeeper längst kein Grund in Panik zu verfallen.

Wiese: Kein Problem mit Wechsel

Sollten sich im Sommer nach sechs Jahren die Wege von Werder Bremen und Tim Wiese trennen, muss sich der Torwart nicht wirklich um seine Zukunft sorgen. Entsprechend locker sieht der 30-Jährige die aktuelle Situation: „Wenn sie nicht verlängern wollen, gehe ich eben. Das ist doch ganz einfach“, erklärte er der „Kreiszeitung Syke“. Dennoch macht Wiese keinen Hehl daraus, dass er am liebsten bei den Hansestädtern verlängern wollen würde: „Ich weiß nur, dass ich hier seit Jahren super Leistung bringe und dass ich mich hier sehr wohl fühle – genauso wie meine Familie.“

Für Werder wäre ein Abschied von Wiese sicher ein Qualitätsverlust, doch hat man mit Sebastian Mielitz einen jungen, talentierten Schlussmann in der Hinterhand.

One Comment

  1. rudi Winter

    3. Februar 2013 at 19:33

    Ja der Wiese ist am Ende. Er spielte bei DJK Dürscheid
    2. Kreisklasse !!!!!im Bergischen Land

    Auch da würde er keinen Vertrag mehr bekommen.

    R. Winter