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FC Bayern München: Denkt Arjen Robben an Wechsel?

Arjen Robben sorgt beim FC Bayern München etwas für Unruhe. Nach den jüngsten Galaauftritten und drei Siegen in Folge und einer Torausbeute von 20:1, liebäugelt der holländische Flügelflitzer mit einem Wechsel.

Arjen Robben gehört scheinbar zu den nachtragenden Menschen. Denn eigentlich schien eine Verlängerung seines im Juni 2013 auslaufenden Vertrages nur noch reine Formsache zu sein. Doch auch einmal ist ein Verbleib des 28-Jährigen wieder sehr fraglich. Die Gründe dafür sind seiner Dünnhäutigkeit geschuldet.

Arjen Robben: Zukunft beim FC Bayern offen

Besonders der kurzfristige Verlust seines Stammplatzes vor wenigen Wochen nagt am Holländer. Dreimal entschied sich Bayern-Trainer Jupp Heynckes dafür, den sensiblen Superstar auf der Bank schmoren zu lassen, statt ihn von Anfang an aufzustellen. Zudem scheint er über die kritischen Töne, die in den vergangenen Wochen und Monaten immer wieder aufkeimten, sehr verärgert zu sein.

Der „Bild“ hat Arjen Robben seinen Standpunkt klar mitgeteilt. „Man kann nicht sagen, dass ich zu 100 Prozent bei Bayern bleibe. In den letzten Wochen ist einiges passiert. Ich habe drei Spiele hintereinander nicht gespielt. Das haben alle gesehen. Es war nicht die schönste Zeit“, erklärte der Offensivspieler.

Robben: Wechsel zum FC Chelsea? 

Zwar keimten zuletzt auch immer wieder Gerüchte hoch, dass u.a. auch sein Ex-Klub FC Chelsea London am flinken Flügelstürmer von Bayern München interessiert ist, doch konkrete Gespräche mit anderen Klubs haben bislang noch nicht stattgefunden.

Ist es schwer vorstellbar, dass Arjen Robben Bayern München verlässt, doch sollte es nach der Saison tatsächlich zur Trennung kommen, hätte der Rekordmeister mit dem kommenden Neuzugang Xherdan Shaqiri zumindest schon jetzt einen potentiellen Nachfolger parat.

Eure Meinung: Wie schwer würde den FC Bayern ein Verlust von Arjen Robben treffen?

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One Comment

  1. Christian Probst

    23. März 2012 at 16:58

    Ich glaube, Robben würde sich jetzt mit einem Wechsel keinen Gefallen tun. Es bleibt aber abzuwarten, wie es sich entwickelt. Sicherlich profitieren die Bayern von ihm, sind aber nicht so abhängig, wie manch einer vielleicht denkt.