Bundesligafussball

Werder Bremen beobachtet Giannis Fetfatzidis: Muss Marko Marin dem Supertalent weichen?

Werder Bremen hat Giannis Fetfatzidis ins Visier genommen. Der griechische Shootingstar soll Werders neuer Spielmacher werden. Zwar kein Schnäppchen, aber dennoch interessant. Das würde wohl gleichzeitig das Aus für Marko Marin bedeuten.

Immer wieder ist es Werder Bremen gelungen, die Verkäufe wichtiger Spielmacher aufzufangen. Doch Mesut Özil hat nach seinem Wechsel zu Real Madrid eine große Lücke hinterlassen. Marko Marin konnte die Rolle des Spielmachers mehr schlecht als recht ausfüllen und ist mittlerweile aus der Stammelf rausgerutscht.

Werder Bremen mit Interesse an Giannis Fetfatzidis?

Gut möglich, dass der wuselige Dribbler gänzlich von der Bremer Bildschirmfläche verschwindet. Denn die Hanseaten beobachten ein griechisches Talent: Giannis Fetfatzidis von Olympiakos Piräus. Der 20-Jährige wird als Neuzugang für die kommende Saison gehandelt – vorausgesetzt man schafft den Klassenerhalt.

Fetffatzidis: 12,5 Mio. Euro Ablöse

Doch für Fetfatzidis, der ein Offensiv-Allrounder ist und auch hinter den Spitzen agieren kann, müsste Werder Bremen tief in die Tasche greifen. Bei Olympiakos hat der Jungstar noch einen Vertrag bis 2015. Um ihn vorzeitig verpflichten zu können, wäre eine fixe Ablösesumme von 12,5 Mio. Euro fällig. Für Bremen schwer stemmbar, zumal man nächste Saison nicht international vertreten ist. Um dennoch die Verpflichtung von Fetfatzidis zu realisieren, müsste wohl Marko Marin verkauft werden. Angesichts seiner derzeitigen Situation steht Marin einem Wechsel sicherlich offen gegenüber.

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